Publication Highlights
  • Veröffentlicht bei Palgrave Macmillan (Springer Nature), einem international führenden akademischen Verlag
  • Alle drei Herausgeber sind Forscher am Cambridge Centre for Alternative Finance (CCAF)
  • Vereint internationale Wissenschaftler von der University of Cambridge, University of Sydney, Monash University, University of Glasgow und weiteren Institutionen
  • Behandelt Kernthemen wie FinTech-Regulierung, digitale Vermögenswerte, CBDC, Blockchain, Finanzkriminalität und finanzielle Inklusion

Über das Buch

Global Perspectives in FinTech: Law, Finance and Technology ist eine akademische Monografie, herausgegeben von Hungyi Chen (Hung-Yi Chen), Gründer von Meta Intelligence, gemeinsam mit Pawee Jenweeranon und Nafis Alam, Forschungspartnern am Cambridge Centre for Alternative Finance (CCAF). Das Werk wurde 2022 beim international renommierten akademischen Verlag Palgrave Macmillan (eine Marke von Springer Nature) veröffentlicht[1].

Das Buch versammelt Wissenschaftler und Experten führender Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit und untersucht systematisch die Kernkonzepte, Anwendungsszenarien und regulatorischen Herausforderungen der Finanztechnologie (FinTech) aus den drei Perspektiven Recht, Finanzen und Technologie. Als interdisziplinärer akademischer Leitfaden bietet das Werk Studierenden, Forschenden, Praktikern, Regulierungsbehörden und Entscheidungsträgern einen umfassenden und praxisorientierten Referenzrahmen.

Kapitelübersicht

Das Buch umfasst insgesamt acht Kapitel auf 178 Seiten und behandelt die wichtigsten Themen im Bereich Finanztechnologie:

Kapitel 1: Einleitung — Global Perspectives in FinTech

Verfasst von den drei Herausgebern Hungyi Chen, Jenweeranon und Alam, zeichnet dieses Kapitel die globale Entwicklung der Finanztechnologie nach und erläutert die Struktur des Buches.

Kapitel 2: FinTech-Regulierung — Schlüssel zur Finanzstabilität

Professor Nafis Alam von der Monash University analysiert eingehend die Beziehung zwischen FinTech-Regulierung und Finanzstabilität[3] und untersucht, wie das Gleichgewicht zwischen Innovationsförderung und Risikoprävention hergestellt werden kann.

Kapitel 3: Datenschutz, Datenverarbeitung und öffentliches Interesse

Aleksandr Alekseenko, Dozent an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg, beleuchtet die rechtlichen Herausforderungen der Finanztechnologie hinsichtlich des öffentlichen Interesses aus der Perspektive von Datenschutz und Datenverarbeitung.

Kapitel 4: Finanzkriminalität im Zeitalter der digitalen Wirtschaft

Eva Huang, Xi Nan und Jun Zhao von der University of Sydney Business School[5] analysieren systematisch neue Formen der Finanzkriminalität und Präventionsstrategien im Umfeld der digitalen Wirtschaft und Finanztechnologie.

Kapitel 5: Regulatorische Innovation in der Finanztechnologie

Hungyi Chen untersucht auf Grundlage empirischer Forschungserfahrungen am Cambridge Centre for Alternative Finance, wie Regulatory Sandboxes, RegTech und andere regulatorische Innovationsinstrumente die gesunde Entwicklung der Finanztechnologie fördern können.

Kapitel 6: Digitale Vermögenswerte und Digitale Zentralbankwährungen in ASEAN

Pawee Jenweeranon erforscht eingehend den aktuellen Entwicklungsstand und die regulatorischen Rahmenbedingungen in den ASEAN-Staaten im Bereich digitaler Vermögenswerte und digitaler Zentralbankwährungen (CBDC)[4].

Kapitel 7: Kryptowährungen, Stablecoins und Blockchain

Jenweeranon untersucht weitergehend die rechtliche Einordnung, regulatorische Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven von Kryptowährungen, Stablecoins und der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie.

Kapitel 8: FinTech-Anwendungen für finanzielle Inklusion

Felix Honecker und Dominic Chalmers von der Adam Smith Business School der University of Glasgow[6] untersuchen, wie Finanztechnologie die finanzielle Inklusion fördern und traditionelle Finanzdienstleistungen einem breiteren Personenkreis zugänglich machen kann.

Internationales akademisches Kooperationsnetzwerk

Die Autoren des Buches stammen aus fünf Ländern, sieben Universitäten und Forschungseinrichtungen und demonstrieren die tiefe Vernetzung von Meta Intelligence im globalen akademischen Forschungsnetzwerk:

Publikationsinformationen